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Letzte Aktualisierung: 29.06.2017

1990-1999

Die neunziger Jahre

 

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Abfall ist ein schwieriger, heterogener Brennstoff mit erheblichen Schwankungen in Zusammensetzung und Heizwert. Die sich in den neunziger Jahren stark verändernde Abfallzusammensetzung bis hin zu hohen Anteilen an heizwertreichem Gewerbeabfall erforderte eine intensive Weiterentwicklung der bestehenden Technologien. Mit der Markteinführung zahlreicher Innovationen wie dem MARTIN SYNCOM-Verfahren, der Infrarotkamera-Technik zur Beobachtung des Verbrennungsprozesses in Echtzeit und einer auf Fuzzy-Logik-basierten Feuerungsregelung unterstrich MARTIN auch weiterhin seinen Anspruch, Technologieführer zu sein.

 

Um im weltweiten Marktgeschehen der Abfallverbrennung auch diejenigen Kunden bedienen zu können, die über geringe Abfallmengen verfügen, haben wir - gemeinsam mit unseren Partnerfirmen - modular und standardisiert aufgebaute Kleinanlagen entwickelt. Diese Anlagen sind für Durchsatzleistungen von 2,5 bis 8 t/h je Verbrennungslinie geeignet. Als Brennstoff kann Restabfall oder Biomasse eingesetzt werden.

 

Technische Innovationen, weltweite Marktpräsenz und eine zielgerichtete, kundennahe Unternehmenspolitik machten das MARTIN-System zum internationalen Marktführer bei der Verbrennung von Hausmüll und hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen.