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Letzte Aktualisierung: 22.05.2017

Forschung & Entwicklung

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Abfallverbrennung auf dem Rost ist eine seit Jahrzehnten bewährte Technologie. Trotzdem gibt es immer wieder neue Herausforderungen, die eine Weiterentwicklung und Verbesserung notwendig machen. Verschärfte Anforderungen an die Emissions-Grenzwerte, an die Qualität der anfallenden Reststoffe, eine veränderte Abfall-Zusammensetzung sind nur einige Beispiele hierfür. Bessere Ausnutzung der im Abfall enthaltenen Energie, Optimierung des Anlagebetriebs sind weitere Herausforderungen an den Anlagenbau.

 

MARTIN stellt sich diesen Aufgaben und unterhält ein umfangreiches und aufwendiges Forschungs- und Entwicklungsprogramm. In Zusammenarbeit mit Universitäten oder Forschungseinrichtungen und mit unseren Partnerfirmen. Versuche werden im Labor, in Versuchseinrichtungen oder auf bestehenden Anlagen praxisnah vorangetrieben.

 

 

Im folgenden sind wesentliche Schwerpunkte unserer derzeitigen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten aufgeführt:

  • Inerte Granulate mit dem SYNCOM-Plus Verfahren
  • Feuerungssystem für heizwertreiche Abfallfraktionen
  • Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz
  • NOx-Minderung mit dem VLN-Verfahren (Primärmaßnahme)
  • Optimierung der Nachverbrennung im Feuerraum
  • Entwicklung eines trockenen Schlackeaustrags
  • Klärung der Zusammenhänge zwischen Anlagebetrieb und Korrosionsverhalten
  • Wandüberhitzer im Feuerraum (höhere Dampfparameter)
  • Betrieb einer Versuchsanlage (1 MW, th), gemeinsam mit der CUTEC
  • Infrarotkamera-geführte Feuerungsregelung